Aktuelles

Hier sehen Sie die aktuellsten Beiträge. Um auch ältere Beiträge zu lesen, wählen Sie bitte „Alle Beiträge anzeigen”.

Pressemeldung der Bundesnetzagentur (BNA): Sie warnt in der Vorweihnachtszeit vor intelligentem Spielzeug oder vernetzten Alltagsgegenständen, die die Privatsphäre verletzen können. „Smarte Spielzeuge sehen oft harmlos aus. Sobald sie jedoch unbemerkt Ton oder Bild aufnehmen und diese Daten weitersenden können, sind sie verboten“. Link zur Pressemeldung der BNA

Nach Informationen von Microsoft soll bei der Windows 10 Enterprise Edition unter Einstellung der Telemetriestufe "Security" keine Übermittlung von Telemetriedaten erfolgen. In drei Testszenarien wurde Windows 10 Enterprise in der Version 1909 unter den Telemetriestufen "Basic" und "Security" untersucht.

Weiter zum Beschluss und den Untersuchungsergebnissen der DSK-Arbeitsgruppe (Stand: 26.11.2020)

Die DSK (Datenschutzkonferenz - Gremium der unabhängigen deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder) stellt für Videokonferenzsysteme eine Orientierungshilfe sowie eine Checkliste Verfügung. DSK Pressemitteilung - Datenschutz beim Einsatz von Videokonferenzsystemen und die DSK Orientierungshilfe Videokonferenzsysteme.

Die DSK (Datenschutzkonferenz - Gremium der unabhängigen deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder) stellt eine Orientierungshilfe zur Videoüberwachung durch nicht-öffentliche Stellen inkluisive einer kleinen Checkliste für die Betreiber zur Verfügung. Mit einer Videokamera dürfen personenbezogene Daten nur verarbeitet werden, wenn eine gesetzliche Grundlage dies erlaubt. 

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer nicht zu einer Zeiterfassung per Fingerabdruck-Scanner verpflichtet ist. Auch wenn das System nur Fingerlinienverzweigungen (Minutien) verarbeite, handle es sich um biometrische Daten. (Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 04.06.2020, Aktenzeichen: 10 Sa 2130/19)

Link zur Pressemitteilung beim Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

Nach langer Ankündigung ist die Corona warn App, die maßgeblich vom Robert Koch Institut entwickelt worden ist, ab dem 16.06.2020 verfügbar. Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist die Applikation fast unisono als datenschutzkonform und sicher bezeichnet worden. Wenn die App von einem überwiegenden Teil der Bevölkerung korrekt genutzt wird, kann der Zweck, Infektionsketten früh zu erkennen und zu unterbrechen zu einer Eindämmung der Pandemie führen.